Unser Bauernhof weckt Kindheitserinnerungen

Gibt es eigentlich noch einen richtigen Bauernhof mit glücklichen Kühen, Kälbchen, Schweinen, Hühnern, Kätzchen, ...oder gibt es nur mehr große Agrarbetriebe mit Massentierhaltung, die unsere Lebensmittel herstellen?

Fakt ist: bei uns finden Sie noch dieses Idyll eines lebendigen Milchwirtschaftsbetriebes, wo Bäuerin und Bauer morgens und abends im Stall anzutreffen sind und mit viel Herzblut die Tiere versorgen. Das ist unser Hauptberuf. Dazu kommt auch die Bewirtschaftung der Wiesen und Wälder mit den verschiedenen Aufgabenbereichen. Traditionelle Werte wie Brauchtum, Offenheit, Natürlichkeit, ansteckende Herzlichkeit, aufrichtige Gastfreundschaft und für den Gast spürbare Harmonie zwischen Mensch, Tier und Natur, diesen Werten fühlen wir uns sehr verpflichtet.
Es freut uns immer wieder sehr, wenn kleine und große Gäste bei der täglichen Stallarbeit dabei sind und auch mithelfen. Es kann dem Bauer beim Melken der Kühe über die Schulter geschaut werden, es muss der Stall ausgemistet, frisch eingestreut und gefegt werden, Kleintiere müssen gefüttert werden, und manche warten schon hart auf Streicheleinheiten. Ganz lustig ist es, den Schweinen das Futter ins Trog zu bringen und beim gierigen Schmatzen zuzugucken.
Für die Bäuerin gehört am Bauernhof auch die Gartenarbeit dazu. Dort wird biologisches Gemüse und einige Kräuter angebaut und so wird der Bauerngarten Lieferant für gesunde, wertvolle Lebensmittel für die ganze Familie. Auch unsere Gäste dürfen davon kosten, denn mit Kräutern kann jede Speise noch geschmackvoll verfeinert werden.
Uns ist es auch sehr wichtig, mit den natürlichen Ressourcen schonend umzugehen und ökologisch zu handeln. Aus diesem Grund wird am Untertrotnerhof Energie und warmes Wasser mit Kraft der Sonne und Holz vom Wald erzeugt.

Besuchen Sie uns und unsere glücklichen Tiere auf unserem familienfreundlichen Bauernhof, um sich selbst einen Einblick in das für Südtirol typische bäuerliche Leben zu verschaffen und menschliche und tierische Freundschaften zu knüpfen.
Bedenke:
„Zumindest einmal im Leben brauchst du einen Arzt,
einen Rechtsanwalt,
einen Doktor,
einen Pfarrer,
& einen Polizisten,

a b e r

Dreimal am Tag jedoch brauchst du einen Landwirt“
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